Der Panorama-Test von natera und amedes

ist ein nicht-invasiver pränataler Screening-Test (NIPT) der direkt fetale DNA im mütterlichen Blut analysiert und Aussagen zum Risiko von möglichen chromosomalen Störungen des Feten macht. Er ist der technologisch am fortgeschrittenste NIPT, weil er die DNA-Daten von Mutter und Fetus vergleicht und durch unikale, patentierte Bioinformatik für jeden Fall einen individuellen Risikofaktor für die mögliche Anzahl von Chromosomenkopien berechnet.

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Die Möglichkeiten, gesundheitliche Einschränkungen eines ungeborenen Kindes bereits während der Schwangerschaft zu erkennen, sind Angebote, aber keine Pflicht. Mit manchen Maßnahmen wie der Diagnostik auf drohende Frühgeburt, Schwangerschaftsdiabetes, Infektionen der Vagina oder auch durch die Ultraschalluntersuchungen bei Zwillingen können während der Schwangerschaft Erkrankungen und Gefährdungen erkannt werden, für die sofort Gegenmaßnahmen ergriffen werden können und müssen. Andere vorgeburtliche Untersuchungen haben dagegen einzig das Ziel, genetische Veränderungen feststellen, deren Beseitigung nicht möglich ist. Viele Paare wünschen sich diese Untersuchungen eigentlich nur, um sicher zu sein, dass sie ein gesundes Kind bekommen werden.

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Quelle: Frauenärzte im Netz, Pressemitteilung BVF

Bis zu 80% aller Schwangeren konsumieren Alkohol. Teilweise noch in der Phase, in der sie noch nicht von ihrer Schwangerschaft wissen. Alkoholkonsum in der Schwangerschaft kann für die betroffenen Kinder lebenslange Folgen mit einem breiten Spektrum an Schädigungen haben. Weiterlesen

Der Säuregehalt (pH) der Scheide gibt Aufschluss auf das gesunde Scheidenmilieu. Dies wiederum lässt ggf. eine vaginale Infektion frühzeitig erkennen und therapieren. Studien haben gezeigt, dass damit die infektionsbedingte Frühgeburtsrate gesenkt werden kann.

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Seit der Einführung des Mutterpasses und die Durchführung der Schwangerschaftsvorsorge durch die Frauenärztinnen und Frauenärzte übernommen wurde, kam es zu eine Senkung der Neugeborenensterblichkeitsrate und der mütterlichen schweren Komplikationen von über 90 %. Weiterlesen

Frauen, die Nachwuchs planen, sollten ihren Impfstatus im Vorfeld der Schwangerschaft überprüfen lassen und mögliche Impflücken schließen. Während der Schwangerschaft dürfen höchstens dringende Impfungen verabreicht werden. „Für Schwangere ist der Schutz vor Masern, Windpocken, Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten wichtig. Zudem wird für alle Frauen im gebärfähigen Alter auch die Röteln-Impfung empfohlen, da diese Erkrankung in der Schwangerschaft besonders problematisch für das Ungeborene sein kann“, erläutert Dr. Christian Albring, Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF) in München. Weiterlesen

LifeCodexx hat nun die Zulassung erweitert und bietet den Test aus mütterlichem Blut mittlerweile neben der Trisomie 21 auch auf Trisomie 13 und 18 an.

Nach dem Konsum von Alkohol in der Schwangerschaft steigt auch der fetale Blutalkoholspiegel in kürzester Zeit auf den Blutalkoholspiegel der Mutter an. Da die unreife Leber des Ungeborenen jedoch nicht die Möglichkeit der Verstoffwechselung hat, kann hier der Alkohol noch toxischer / giftiger wirken, als bei der Mutter. Und dies in jedem Stadium der Schwangerschaft.

Es gibt keine bekannte Schwellendosis. Das bedeutet, dass es keine Alkoholmenge gibt, bei der nicht von einer Gesundheitsgefährdung des Feten auszugehen ist.

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Laut DPA wurden  bei der Firma LifeCodexx seit der Zulassung rund 1000 Tests auf Trisomie 21 durchgeführt. Dabei wird lediglich eine Blutprobe der werdenden Mutter benötigt. So umgeht man das Risiko einer invasiven Diagnostik (Fruchtwasserpunktion oder Gewebsentnahme aus dem Mutterkuchen).

Mehr als 150 Praxen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Lichtenstein bieten diesen Test an. Auch wir führen diesen Test in unserer Praxis durch.

Nach Angaben des Herstellers soll demnächst auch der Test auf Trisomie 13 und 18, die zweithäufigsten Trisomien, durchführbar sein.

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Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut und der BVF raten Schwangeren zu einer Impfung gegen die saisonale Grippe. Diese sollte im Regelfall im 2. oder 3. Trimenon bzw. auch in der Stillzeit erfolgen. Besteht neben der Schwangerschaft jedoch eine chronische Erkrankung, wie zum Beispiel Asthma bronchiale, so sollte bereits im ersten Trimenon geimpft wären.

Mehr dazu direkt bei der Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut  oder hier.