Eine aktuelle Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG) gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Pränatal- und Geburtsmedizin e.V. (DGPGM), der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin e.V. (DGPM) sowie der Nationalen Stillkommission (NSK) unterstützt durch den Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF) finden Sie hier.
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Die Überlebenschance liegt bei diesen Patientinnen bei ca. 50%. Somit liegt die Wahrscheinlichkeit eines tödlichen Ausganges in dieser Gruppe auch bei ca. 50 %. Aus diesem Grund ist es dringend zu empfehlen, dass auch die Schwangeren gegen Covid-19 geimpft werden.
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Ca. jede 10. Schwanger hat einen negativen Rhesus-Faktor. In solchen Fällen wurde bisher immer Immunglobuline verabreicht. Seit 1.7.21 wird von den Krankenkassen ein Bluttest übernommen, der die Bestimmung des fetalen Rhesus-Faktors erlaubt. Ist der Fet rhesus-negativ, so müssen keinen Immunglobuline verabreicht werden. Fast 50.000 Behandlungen jährlich könnten in Deutschland dann eingespart werden.
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Es ist abzusehen, dass die Datenlage zum Coronavirus und Schwangerschaft sowie der Stillzeit zunehmend besser wird. Aufgrund dieser wachsenden Datengrundlage werden auch in absehbarer Zeit verbindliche Empfehlungen zu erwarten sein. Momentan reicht jedoch die wissenschaftliche Datenlage nicht aus, um alle Fragen ausreichend zu beantworten.
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